Ein bisschen Poesie: Kullertränchen

PuppeErika

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kullertränchen

 

Manchmal

fühle ich mich

wie meine alte

„Kullertränchen-Puppe“.

Einmal

kurz

geschüttelt,

schon fließen

die Tränen.

Wenn

der Wasservorrat

verbraucht ist,

starrt sie

nur traurig

vor sich hin.

 

Sandra Hoffmann, 1994

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4 thoughts on “Ein bisschen Poesie: Kullertränchen

    • Ach danke, das ist lieb von dir. Gerade muss ich leider wieder mal vieles Überdenken. Wie ich schon schrieb: Kann etwas zu viel des Guten sein? Da ich mich im Moment in seelsorgerischer Richtung autodidaktisch weiterbilde (siehe auch Hochsensibilität) ergründe ich nach und nach welche der „guten Dinge“ gut gemeint sind aber mich total aussaugen. Gottlob der Blog ist es nicht, das weiß ich. Ich liebe das Schreiben und „andere teilhaben lassen“ und hoffe (und weiß teilweise auch) das ich nicht nur meine sondern auch die Gedanken anderer damit etwas sortiert bekommen. Lieben Gruß, Sandra

  1. So ein Püppchen sitzt bei meiner Oma immer noch rum. Ich fand sie damals ganz allerliebst und habe gerne mit ihr gespielt. Ich hoffe, die Tränen trocknen bald wieder und du lässt ganz viel Sonne in dein Herz!

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