Gesegnetes Neues Jahr!!!

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Silvester ist vorbei! Bedingt durch ein Glas Hugo zuviel bin ich dann doch heute Morgen mit etwas Kopfpinne aufgewacht. Aber jetzt, nach dem schönen Spaziergang mit meiner Tochter und meinem Hund, geht es mir wieder gut. Also ich/wir sind echt gut ins Neue Jahr gekommen. Am Schönsten fand ich unseren Silvester-Auftakt. Wir haben unseren Jahresabschlussgottesdienst um 18.00 Uhr in unserer Gemeinde besucht. Die Predigt von unserem Pastor Stefan Hofmann war einfach toll. Jahresrückblick in Form eines Weges. Ja, zurück geblickt habe ich schon, das nächste Jahr strukturieren möchte ich noch. Das vergangene Jahr als Wegstecke zu sehen, das gefällt mir. Das könnte von mir sein. Ich reflektiere immer gerne, indem ich Wege gebrauche. Mich sprach der Bibelvers aus 5.Mose, 8, 2 total an:

„Und du sollst an den ganzen Weg denken, den der Herr, dein Gott dich diese 40 Jahre in der Wüste hat wandern lassen, um dich zu demütigen, um dich zu prüfen um zu erkennen, was in deinem Herzen ist, ob du seine Gebote halten würdest oder nicht.“ (5.Mose 8, 2)

Ja, das Jahr war hart, aber vielleicht sollte ich doch besser mal den ganzen Weg sehen, den Gott mit mir schon gegangen ist.  Also es mag sein, das sich unser Lebensweg hier auf Erden echt oft wie eine Wüste anfühlt. Und wenn wir uns umschauen, was alles auf der Welt los ist, dann kann man oft Angst haben. Und wenn ich persönlich sehe, was da alles so war auf meinem Weg, dann erinnert es auch oft an Wüstenzeiten. Man kann immer wieder erkennen, wie sehr wir Menschen straucheln und Fehler machen. Ich kann immer wieder erkennen, wie oft ich strauchele und Fehler mache. Und Prüfungen, ja die gab es weiß Gott auch genug.

Aktuell habe ich dieses Jahr im Gottesdienst einen fetten Stein ans Kreuz getragen, aber mein Gesamtweg mit Gott hatte auch viele viele Lebkuchenherzen für mich. (Anmerkung: man hätte  auch Lebkuchenherzen ans Kreuz legen können wenn das Jahr nicht beschwerlich geendet wäre)

Nach dem Gottesdienst bereiteten meine Familie und ich das Racelette Essen  zu und ließen es uns anschließend schmecken. Wir hatten einen tollen Abend zusammen – meine Mann, mein jüngster Sohn, meine Tochter und mein Hund. Und wir dachten an meinen lieben ältesten Sohn, der gerade in Brasilien ist und 3 Stunden später ins neue Jahr rutscht. Pünktlich um 0.00 Uhr standen wir dann im Galeriezimmer und schauten uns das Feuerwerk im Tal an. Mein großer Sohn und wir sendeten uns Sprachnachrichten und Fotos zu – irgendwie war er dann doch mit dabei.

Auch euch liebe Leser wünsche ich alles Liebe und Gottes Segen für dieses Neue Jahr, 

herzlichst Sandra

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